Steine der Erinnerung in St. Pölten II/2019

Hrsg. vom Institut für jüdische Geschichte Österreichs. St. Pölten 2019, Eigenverlag, 82 Seiten, ISBN 978 3 9504682 1 2, € 8,- (plus Porto). |mail: Bestellung|

Auch 2019 wurden vom Institut für jüdische Geschichte Österreichs gemeinsam mit der Stadt St. Pölten für die in der NS-Zeit ermordeten St. Pöltner Juden und Jüdinnen „Steine der Erinnerung“ gesetzt. Dieses Büchlein enthält, umrahmt von persönlichen Texten der Angehörigen, die Schicksale von 23 Opfern der Shoah. Die Steinsetzungen werden jedes Jahr fortgesetzt.

Inhalt

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  • Vorwort von Bürgermeister Matthias Stadler
  • „... eine Ehre, die sie als Menschen verdienen“. Steine der Erinnerung als symbolische Grabsteine. Vorwort von Martha Keil
  • Bachgasse 29: Josefine Tachau und ihre Töchter Edith, Lizzi und Eveline Kolb
  • Brunngasse 6: Paul Reiss und sein Bruder Emil
  • Fuhrmannsgasse 18: Rabbiner Dr. Adolf Aron Schächter und seine Frau Rosa Rachel, geb. Aron
  • Herzogenburger Straße 31: Josef Rosenstingl
  • Kerensstraße 14: Katharina Gelb und ihre Schwester Amalie
  • Kremser Landstraße 57: Paula Briefwechsler und ihr Sohn Walter
  • Kremser Landstraße 61: Samuel und Josefine Eltbogen mir ihrer Tochter Hilda
  • Mühlweg 20: Stadtbaumeister Rudolf Tintner
  • Mühlweg 78: Edmund Ariel und Jella Jehudit Hahn, geb. Kerpen
  • Rathausgasse 1: Elisabeth Lang, geb. Hirschler, und ihre Tochter Lucy Herta; Juliane Steiner, geb. Bachrach; Leopold Gelb

 

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Steine der Erinnerung in St. Pölten I/2018

Hrsg. vom Institut für jüdische Geschichte Österreichs. St. Pölten 2018, Eigenverlag, 76 Seiten, ISBN 978 3 9504682 0 5, € 8,- (plus Porto). Bestellung|

80 Jahre nach dem „Anschluss“, im Jahr 2018, begann das Institut für jüdische Geschichte Österreichs gemeinsam mit der Stadt St. Pölten, für die in der NS-Zeit ermordeten St. Pöltner Juden und Jüdinnen „Steine der Erinnerung“ zu setzen. Dieses Büchlein enthält, umrahmt von persönlichen Texten der Angehörigen, die Schicksale von 28 Opfern der Shoah. Die Steinsetzungen werden jedes Jahr fortgesetzt.

Inhalt

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  • Vorwort von Bürgermeister Matthias Stadler
  • „Helle Leuchtfeuer der Erinnerung“. Einleitung von Martha Keil
  • Franziskanergasse 3: Jakob und Stefanie Winterstein
  • Fuhrmannsgasse 15: Rudolf und Emma Kohn
  • Josefstraße 67: Sigmund und Berta Stern
  • Kremser Gasse 9: Heinrich und Hermine Gelb
  • Kremser Gasse 17: Johanna Morgenstern
  • Lederergasse 8: Daniel und Josefine Kerpen, Adolf Weinstein, Benedikt und Aurelia Aranka Süss
  • Rathausgasse 8: Hermann und Irma Löw
  • Rathausplatz 13: Julius und Hildegard Frischmann, Barbara und Geza mit Elfi, Charlotte und Moritz Frischmann, Ella Frischmann

 

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